Umzug verzögert sich weiterUmzug verzögert sich weiter

Der Neubau für den Ortsverband Göppingen und die Geschäftsstelle Göppingen nimmt Gestalt an. Die Fahrzeughalle und das Hauptgebäude stehen schon seit längerer Zeit. Inzwischen werden die Arbeiten im Inneren der Gebäude ausgeführt.

Der Ortsverband hat sich schon frühzeitig auf den Einzug in die neue Liegenschaft vorbereitet. Der ursprünglich geplante Einzug im Dezember dieses Jahres wurde jedoch schon vor einiger Zeit auf Mitte 2011 verschoben. Erneute Verschiebungen im Zeitplan werden jedoch vermutlich einen Bezug vor dem Spätsommer 2011 nicht zulassen.

Der Ortsverband nutzt nun die verbleibende Zeit für die Vorbereitung des Umzugs, der Planung der Raumbelegungen und die Aufteilung der Stellplätze in den neuen Garagen, um bei Fertigstellung sofort umziehen zu können. Speziell die Belegung der 14 Garagenstellplätze ist bei den 18 Fahrzeugen und Anhängern eine große Herausforderung.

Insgesamt wird der Umzug für den, momentan platzverwöhnten, Ortsverband Göppingen eine große Umstellung. Wir erhoffen uns aber entscheidende Verbesserungen im Hinblick auf unsere Alarmierungszeiten. Momentan liegen das Verwaltungsgebäude mit den Umkleideräumen und die Fahrzeuggaragen rund 500 Meter auseinander.
Eine weitere Neuerung ist der gemeinsame Bezug des Verwaltungsgebäudes mit der Geschäftsstelle. Diese wird ihr neues Zuhause im obersten Stockwerk des vierstöckigen Verwaltungsgebäudes finden.

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Ein Kommentar zu “Umzug verzögert sich weiter”

  • E. Nachbauer sagt:

    Ich hab gerade in dem Prospekt “50 Jahre THW Göppingen” folgenden Beitrag gefunden:

    50 Jahre THW Göppingen – 50 Jahre Probleme mit der Unterkunft

    Wie in vielen anderen Ortsverbänden ist auch in Göppingen die Frage der Unterkunft ein Problem das sich über die gesamten 50 Jahre gehalten hat.

    Zu Beginn wurden die Helfer in der Hohenstaufenstraße in einem Gebäude der “Wilhelmshilfe” untergebracht. In einem Zeitungsartikel von 1959 bezeichnete der damalige Ortsbeauftragte Gerhard Epplen diese Unterkunft als “einigermaßen befriedigend”.

    Später fand sich der Ortsverband in einem ehemaligen Schweinestall in Jebenhausen wieder. Die Fahrzeuge mussten in einer Scheune in einer Ortschaft weiter untergestellt werden.

    Nach dem Abzug der amerikanischen Besatzungsmacht aus Göppingen standen in der verlassenen Kaserne mehrere Gebäude zur Auswahl.

    Als Übergangslösung wurde 1994 ein Verwaltungsgebäude am einen Ende des Geländes bezogen. Das Gebäude wurde zwischen dem Ortsverband und der Geschäftsstelle, die ihren bisherigen Sitz in Eislingen hatte, aufgeteilt.
    Die Fahrzeuge und Gerätschaften fanden ihre Heimat im selben Gelände, einen Kilometer entfernt, in einer ehemaligen Werkstatthalle.

    Bis heute freuen sich die Helfer über das große Platzangebot, doch gleichzeitig sind sie über die räumliche Trennung verärgert und fiebern der Einhaltung der Versprechungen von “oben” über die entgültige Zusammenlegung.

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