Mehrere Unfälle auf der AutobahnMehrere Unfälle auf der Autobahn

Gleich drei Unfälle und ein liegengebliebener Transporter sorgten für einen arbeitsreichen Bereitschaftsdienst der vier Göppinger THW-Helfer während ihres Bereitschaftsdienstes auf der Autobahn A8 an Gründonnerstag.

Bereits kurz nachdem sich die Helfer beim Autobahnpolizeirevier Mühlhausen um 14 Uhr angemeldet hatten, wurden sie zu einem Verkehrsunfall auf Höhe der Anschlussstelle Merklingen gerufen. Ein VW Golf war auf dem linken Fahrstreifen einem anderen Fahrzeug in Heck gefahren. Nachdem umherliegende Fahrzeugteile von der Fahrbahn geborgen wurden, konnten die Unfallbeteiligten zur weiteren Unfallaufnahme zunächst weiter fahren.
Nicht so viel Glück hatte der Fahrer eines BMW’s, der einem Audi im Lämmerbuckeltunnel ins Heck gefahren war und abgeschleppt werden musste. Insgesamt waren hier gleich vier Fahrzeuge ineinander gefahren.
Die THW-Helfer sicherten die Unfallstelle ab und halfen die ineinander verkeilten Fahrzeuge auseinander zu ziehen, was erst gelang, als das Heck vom Audi durch die THW-Helfer von der Stossstange des BMWs gehoben wurde.
Durch den Unfall hatte sich bedingt durch den regen Oster-Reiseverkehr inzwischen ein 20 Kilometer langer Stau gebildet, in dem immer wieder Pannenfahrzeuge für zusätzliche Behinderung sorgten. So wurde durch die Göppinger Helfer ein auf Höhe der Rastanlage Gruibingen mit Motorschaden liegengebliebener Transporter abgeschleppt und damit die rechte Spur zügig wieder frei gemacht.
Bis zum Dienstende um 22 Uhr beschäftigte dann ein LKW-Unfall die THW-Helfer. Kurz nach 18 Uhr raste ein randvoll mit Altkleider beladener rumänischer Schwerlaster aufgrund eines Reifenschadens in die rechte Leitplanke und kam 400 Meter weiter auf dem Standstreifen zum Stehen. Durch den Kontakt mit der Leitplanke, die ein Umstürzen des LKWs verhindern konnte, wurden alle Reifen auf der rechten Fahrzeugseite beschädigt.
Die Unfallstelle wurde bis zur Unfallaufnahme und Räumung weithin sichtbar abgesichert, da sich die Bergung des Fahrzeugs bis zum Einbruch der Dunkelheit hinzog.

Ein arbeitsreicher Bereitschaftsdienst, an deren Ende wieder die Erleichterung stand: “Zum Glück keine Verletzten!”.

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